Unternehmen2018-07-16T10:28:24+00:00

Unternehmen

Über 100 Jahre Handwerkstradition bürgen für Qualität

Branchenkennern ist unser Name schon lange ein Begriff. Manch einer kennt uns, weil unser Geschäftsführer Heinz Schmitt auch Vorsitzender des Bundesverbandes Estrich + Belag ist. Andere wiederum wissen, dass sich die Firma Leo Schmitt Fußbodenbau seit ihrer Gründung 1963 einen guten Namen gemacht hat, der für höchste Qualität, Innovationen und Zuverlässigkeit am Bau steht.
Bei Fragen zu unseren Leistungen oder Produkten, welche Sie auf diesen Seiten nicht finden können, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf oder benutzen Sie unser Anfrageformular. Einer unserer 5 Meister wird sie gerne und fachkundig beantworten.

Firmenhistorie

  • 18.04.1963: Gründung durch Helga und Leo Schmitt als Einzelfirma. Zu Beginn Ausführung von Glasbausteinen, Glasmosaik, Bodenbeläge und Parkett
  • 1964: Erster Mitarbeiter: Walter Bötsch (Bruder von Helga Schmitt und später Bürgermeister der Großgemeinde Üchtelhausen
  • 1965: Umsatz über 100.000,– DM mit insgesamt 4 Mitarbeitern
  • 1966: Beginn mit der Ausführung von Estricharbeiten
  • 1967: Eintragung in die Handwerksrolle
  • 1968: Meisterprüfung Leo Schmitt im Estrichleger-Handwerk
  • 1969: Meisterprüfung Leo Schmitt im Parkettleger-Handwerk
  • 1970: Umsatz über 250.000,– DM mit insgesamt 6 Mitarbeitern
  • 1972: Der erste Lehrling wird ausgebildet
  • 1974: Mitbegründerin Helga Schmitt tritt „offiziell“ als Angestellte in die Firma ein
  • 1976: Sohn Heinz Schmitt beginnt Lehre als Estrichleger. Ein Ladengeschäft wird erbaut
  • 1979: Sohn Werner Schmitt tritt als Lehrling ein. Beide Lehrlinge werden Kammersieger. In Thomashof wird ein alter Gutshof für Baustofflager erworben, da kein Gewerbegebiet im Gemeindebereich geplant ist!
  • 1980: Umsatz über 750.000,– DM mit insgesamt 9 Mitarbeitern
  • 1981: Ein Lehrling wird Landessieger. Die Leo Schmitt, Glas- und Fußbodenbau GmbH wird am 23.02.1981 gegründet.
  • 1983: Sohn Heinz Schmitt legt Estrichleger-Meisterprüfung ab. Sohn Klemens Schmitt tritt nach erfolgreicher Zimmererlehre in die Firma ein
  • 1985: Der Umsatz steigt über 1.000.000,– DM, jetzt mit insgesamt 11 Mitarbeitern
  • 1986: Sohn Ansgar Schmitt tritt in die Firma ein
  • 1987: Umsatz übersteigt erstmal 2.000.000,– DM bei 15 Mitarbeitern. Das Büro wird mit moderner EDV-Technik ausgerüstet
  • 1988: Für gleichbleibend hohen Qualitätsstandard wird das Gütesiegel RAL-RG 818 für Zementestriche verliehen.
  • 1989: Auch für Anhydritestriche wird das RAL-Gütesiegel verliehen. Das 25-jährige Firmenjubiläum wird gefeiert. Die Firma Klemens Schmitt Containerdienst wird gegründet
  • 1992: Leo Schmitt übergibt seine Geschäftsanteile an 3 Söhne. Heinz Schmitt wird neuer Geschäftsführer. Er legt die Sachverständigen-Eignungsprüfung ab
  • 1993: Eine Niederlassung in Suhl wird eröffnet
  • 1994: Lehrling Volker Hummel wird 1. Bundessieger
  • 1995: Umsatz über 3.000.000,– DM mit insgesamt 20 Mitarbeitern
  • 1996: Bautrocknung wird in die Leistungspalette aufgenommen
  • 1997: Helga Schmitt geht in Ruhestand. In Geldersheim wird eine eigene Zweikammer-Silo-Abfüllanlage erbaut
  • 1998: Lehrling Stefan Majewski wird Landessieger und 2. Bundessieger
  • 1999: Der Umsatz übersteigt 3.500.000,– DM. Lehrling Thorsten Hummel wird Landessieger und 2. Bundessieger. Wasserschaden-Trocknung wird ausgeführt
  • 2000: Schmitt-Dämmestrich, ein Spezial-Silo-Ausgleichsestrich (unseres Wissens einzigartig im 2-Kammer-Silo) wird erstmals erfolgreich ausgeführt
  • 2001: Betonschleifen/-polieren (Superfloor – Boden der Zukunft) wird ins Sortiment aufgenommen
  • 2002: Ein Grossflächen-Aufsitzstripper (Terminator – siehe Link) wird angeschaft und eingesetzt, der erste und damals einzige in Deutschland.
  • 2003: 40 Jahre Betriebsjubiläum – ein Name bürgt für Qualität!
  • 2004: Das Styropor für unseren Dämmestrich wird jetzt mit eigener Recycling-Anlage hergestellt. Unser Geschäftsführer Heinz Schmitt wird zum Obermeister der Innung für Parkett- und Fußbodentechnik Unterfranken gewählt
  • 2005: Superfloor entwickelt sich zum Star! Dreamfloor wird weiter entwickelt!
  • 2006: Unsere schnellen mineralischen Sanierungssysteme und staubfreie Untergrundbearbeitung werden zu Hauptumsatzträgern!
  • 2007: Nachdem die Reinigung von Industrieböden zunehmend ein Problem scheint wird diese ins Programm aufgenommen. Geschäftsführer Heinz Schmitt wird im Mai zum Vorsitzenden des Bundesverbandes Estrich und Belag e. V. Troisdorf und zum stellv. Vorsitzenden der Bundesfachgruppe Estrich und Belag im ZDB Berlin gewählt. Seinen Parkettinnung Obermeister-Posten gibt er deshalb ab.
  • 2008: Durch die Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der Bundesfachschule Estrich und Belag ist Heinz Schmitt jetzt auch maßgeblich in der bundesweiten Aus- und Weiterbildung involviert.
  • 2009: Die Industrieboden-Sanierung v. a. mit mineralischen Systemen wird mehr und mehr zum Hauptumsatzträger.  Beheizte Fußbodenkonstruktionen werden incl. Fußbodenheizung angeboten. Der Umsatz übersteigt die 2,0 Mio €-Grenze.
  • 2010: Komplettsanierungen nach Wasserschäden aus „einer Hand“ werden längst angeboten, endlich auch stärker nachgefragt. Unser Lehrling Markus Schmitt wird bayerischer Meister bei den Parkettleger-Auszubildenden.
  • 2011: Durch die immer höheren Anforderungen an die Luftdichtigkeit von Gebäuden steigt auch die Bildung von Schimmelpilz-Belastung. Dieses Geschäftsfeld decken wir seit ca. 5 Jahren erfolgreich ab. Unser Meister Volker Hummel ist Koordinator für die fachgerechte Schimmelpilzsanierung. Unser Lehrling Timo Melber wird deutscher Vizemeister bei den Estrichleger-Auszubildenden.
  • 2012: Früher wurde vor allem in magnesitgebunden Industrieböden teilweise Asbest mit verbaut. Unser Meister Michael Ulrich hat den Sachkundenachweis für die fachgerechte Sanierung von asbestbelasteten Bauteilen erlangt.
  • Nach Restrukturierung wird umfirmiert in Schmitt Fußbodentechnik GmbH.
  • 2013: Michael Ulrich wird zum Prokuristen bestellt. Volker Hummel wird Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren.
  • 2014: Die zum Steuerbüro ausgelagerte Buchhaltung wird wieder zurück ins Haus geholt.